Häufige Fragen zu B2B-Marktforschung,
CATI, CAWI und KI-Analyse
Hier beantworten wir häufige Fragen zu B2B-Marktforschung, internationalen Studien, Telefoninterviews, Onlinebefragungen, Kundenzufriedenheit, Markenforschung und KI-gestützter Analyse.
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Global Scope Solutions unterstützt Unternehmen bei nationalen und internationalen B2B-Marktforschungsprojekten. Dazu gehören Marktanalysen, Kundenzufriedenheitsstudien, Markenforschung, Preisforschung, Produkt- und Konzepttests sowie CATI-, CAWI- und KI-gestützte Analyseprojekte.
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Unsere Leistungen richten sich insbesondere an Hersteller, Industrieunternehmen, Unternehmen aus Bau und Baustoffen, Handelsorganisationen sowie B2B-Dienstleister. Besonders relevant sind wir für Unternehmen, die belastbare Erkenntnisse aus spezialisierten oder schwer erreichbaren Fachzielgruppen benötigen.
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Global Scope Solutions steht für persönliche B2B-Marktforschung, internationale Umsetzung, flexible Projektsteuerung, hohe Datenqualität und eine verständliche Aufbereitung der Ergebnisse. Persönliche Erhebung und intelligente Analyse werden dabei sinnvoll miteinander verbunden.
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Unsere Stärke liegt nicht in anonymen Massenbefragungen, sondern in der gezielten Ansprache relevanter B2B-Zielgruppen. Wir kombinieren persönliche Kontaktaufnahme, erfahrene Interviewer, individuelle Feldplanung und methodische Flexibilität.
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Nein. Global Scope Solutions plant und steuert sowohl nationale als auch internationale Marktforschungsprojekte. Die konkrete Länderabdeckung richtet sich nach Zielgruppe, Sprache, Methode und Feldbarkeit.
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Global Scope Solutions hat seinen Sitz in Bielefeld und setzt von dort nationale sowie internationale B2B-Marktforschungsprojekte um.
1. Über Global Scope Solutions
2. Projektablauf und Zusammenarbeit
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CATI steht für „Computer Assisted Telephone Interview“. Dabei führen geschulte Interviewer telefonische Befragungen durch und erfassen die Antworten strukturiert in einem Befragungssystem.
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Ja. Studiendesign, Methode, Zielgruppe, Fragebogen, Feldsteuerung und Auswertung werden an die konkrete Aufgabenstellung angepasst. Es gibt keine Standardlösung, die für jede Zielgruppe und jede Entscheidung gleichermaßen geeignet ist.
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Für eine erste Einschätzung sind vor allem die Fragestellung, die gewünschte Zielgruppe, die relevanten Länder oder Märkte und die geplante Verwendung der Ergebnisse wichtig. Auf dieser Basis kann die grundsätzliche Machbarkeit eingeordnet werden.
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Die Methode wird anhand der Zielgruppe, der Komplexität des Themas, der gewünschten Datenqualität und der Erreichbarkeit der Teilnehmer ausgewählt. Je nach Projekt können CATI, CAWI, qualitative Interviews, Experteninterviews oder ein Mixed-Mode-Ansatz eingesetzt werden.
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Ja. Global Scope kann bei Studiendesign, Zielgruppendefinition, Fragebogenentwicklung, CATI- und CAWI-Feldarbeit, internationaler Feldsteuerung, Datenprüfung, Analyse, Reporting und Ergebnisaufbereitung unterstützen.
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Ja. Je nach Bedarf kann Global Scope ein vollständiges Marktforschungsprojekt oder einzelne Bausteine wie Feldarbeit, Telefoninterviews, Onlinebefragungen, Survey Coding, Textanalyse oder Reporting übernehmen.
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Die Ergebnisse werden so strukturiert, dass Management, Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung die wichtigsten Erkenntnisse schnell erfassen können. Möglich sind unter anderem Berichte, Management-Summaries, strukturierte Datenauswertungen und Research Dashboards.
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Die Kosten richten sich nach Zielgruppe, Methode, Ländern, Stichprobengröße, Interviewdauer, Feldaufwand und gewünschter Auswertung. Deshalb wird jedes Projekt individuell kalkuliert und auf Anfrage angeboten.
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B2B-Marktforschung untersucht Märkte, Kunden, Vertriebspartner, Fachanwender und Entscheidungsprozesse zwischen Unternehmen. Sie liefert Erkenntnisse für strategische Entscheidungen in Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung, Service und Markenführung.
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B2B-Entscheidungen sind häufig technisch geprägt, erklärungsbedürftig und von mehreren Personen beeinflusst. Gleichzeitig sind die relevanten Zielgruppen meist kleiner und schwerer erreichbar. Deshalb sind eine präzise Zielgruppendefinition und eine persönliche Ansprache besonders wichtig.
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Je nach Branche und Aufgabenstellung können Entscheider, Einkäufer, Händler, Vertriebspartner, Handwerker, Architekten, Planer, technische Fachanwender, Kunden und Experten befragt werden.
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Typische Themen sind Kundenzufriedenheit, Markenwahrnehmung, Kaufkriterien, Produktakzeptanz, Servicequalität, Preiswahrnehmung, Vertriebspartnerbeziehungen, Marktpotenziale und internationale Marktunterschiede.
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Ja. Gerade bei kleinen, spezialisierten oder schwer erreichbaren Zielgruppen kann eine gezielte Rekrutierung und persönliche Ansprache entscheidend sein. Die konkrete Machbarkeit hängt von Zielgruppe, Markt und gewünschter Stichprobe ab.
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Eine B2B-Marktanalyse ist beispielsweise vor einem Markteintritt, Produktlaunch, Vertriebsaufbau oder einer strategischen Neupositionierung sinnvoll. Sie kann Zielgruppen, Wettbewerber, Kaufkriterien, Barrieren, Marktpotenziale und Chancen untersuchen.
3. B2B-Marktforschung
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Wir bieten eine Vielzahl von Lösungen an, die auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind – ganz gleich, ob du gerade erst anfängst oder etwas Größeres aufbauen willst. Alles ist darauf ausgelegt, dass du klar und selbstbewusst vorankommen kannst.
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CATI eignet sich besonders für schwer erreichbare B2B-Zielgruppen, komplexe Themen, technische Produkte und erklärungsbedürftige Fragestellungen. Telefoninterviews ermöglichen Rückfragen und helfen dabei, die richtige Zielperson zu erreichen.
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Viele Entscheider, Händler, Handwerker oder technische Fachanwender sind über offene Onlinepanels nur eingeschränkt erreichbar. Die persönliche Ansprache erhöht die Chance, relevante Ansprechpartner zu erreichen und differenzierte Antworten zu erhalten.
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Telefoninterviews ermöglichen persönliche Ansprache, Zielgruppenvalidierung, Verständnisfragen und gezieltes Nachfragen. Dadurch können komplexe Antworten besser eingeordnet und offene Aussagen ausführlicher erfasst werden.
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Ja. Je stärker Datenerhebung und Analyse automatisiert werden, desto wichtiger kann die Qualität der Ausgangsdaten werden. Telefoninterviews liefern persönliche und differenzierte Antworten; KI kann anschließend bei Strukturierung und Auswertung unterstützen.
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Ja. CATI kann in internationalen Projekten eingesetzt werden. Die konkrete Umsetzung hängt von Ländern, Sprachen, Zielgruppen und Feldbarkeit ab.
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Ja. Offene Fragen sind besonders wertvoll, wenn Teilnehmer Bewertungen erklären, Erfahrungen schildern oder konkrete Verbesserungen nennen sollen. Die Antworten können anschließend thematisch codiert und ausgewertet werden.
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Wichtige Bestandteile sind eine klare Zielgruppendefinition, eine verständliche Fragebogenlogik, ein sorgfältiges Interviewerbriefing, eine strukturierte Feldsteuerung und eine abschließende Plausibilitätsprüfung.
4. CATI-Telefoninterviews
5. CAWI-Onlinebefragungen und Mixed Mode
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CAWI steht für „Computer Assisted Web Interview“. Dabei beantworten Teilnehmer einen digitalen Fragebogen über einen Browser oder einen entsprechenden Befragungslink.
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CAWI eignet sich besonders, wenn die Zielgruppe digital gut erreichbar ist und größere Stichproben effizient erhoben werden sollen. Die Eignung hängt von Zielgruppe, Thema und gewünschter Datenqualität ab.
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Bei einem Mixed-Mode-Ansatz werden unterschiedliche Erhebungsmethoden kombiniert, beispielsweise CATI-Telefoninterviews und CAWI-Onlinebefragungen.
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Ein Mixed-Mode-Ansatz kann sinnvoll sein, wenn Response, Zielgruppengenauigkeit oder Datenqualität durch die Verbindung von telefonischer und digitaler Befragung verbessert werden können.
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CATI und CAWI können innerhalb eines gemeinsamen Studiendesigns kombiniert werden. Die konkrete Kontakt- und Befragungslogik wird an Zielgruppe und Projektanforderungen angepasst.
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CATI ermöglicht persönliche Ansprache und Zielgruppenvalidierung. CAWI bietet eine effiziente digitale Beantwortung. Die Kombination kann insbesondere bei komplexen oder schwer erreichbaren Zielgruppen hilfreich sein.
6. Qualitative Interviews und Experteninterviews
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Qualitative Tiefeninterviews sind ausführliche Gespräche, die Motive, Erwartungen, Hindernisse und Entscheidungsprozesse untersuchen. Sie liefern ein tieferes Verständnis als reine Zahlen oder Skalenwerte.
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Sie eignen sich insbesondere für neue Produkte, Markenpositionierungen, komplexe Kaufprozesse, strategische Entscheidungen und Fragestellungen, bei denen die Gründe hinter einer Bewertung verstanden werden sollen.
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Experteninterviews sind strukturierte Gespräche mit Personen, die über besonderes Markt-, Branchen- oder Fachwissen verfügen. Sie eignen sich für Nischenmärkte, technische Themen und spezialisierte B2B-Fragestellungen.
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Die Auswahl richtet sich nach der konkreten Fragestellung und der benötigten fachlichen Perspektive. Relevante Gesprächspartner werden anhand definierter Zielgruppenkriterien identifiziert und rekrutiert.
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Ja. Tiefeninterviews oder Experteninterviews können beispielsweise mit CATI- oder CAWI-Befragungen kombiniert werden. Dadurch lassen sich qualitative Hintergründe mit quantitativen Ergebnissen verbinden.
7. Internationale Marktforschung
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Internationale Marktforschung erhebt und vergleicht Daten aus mehreren Ländern. Ziel ist es, Marktchancen, Zielgruppen, Markenwahrnehmung, Kaufverhalten oder Kundenzufriedenheit länderübergreifend zu verstehen.
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Die konkrete Länderabdeckung hängt von Zielgruppe, Sprache, Methode und Feldbarkeit ab. Global Scope steuert nationale und internationale Projekte zentral aus einer Hand.
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Eine klare Zielgruppendefinition, eine konsistente Fragebogenstruktur, abgestimmte Übersetzungen und eine zentral gesteuerte Feld- und Auswertungslogik helfen dabei, Ergebnisse länderübergreifend vergleichbar zu machen.
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Bei internationalen Studien werden Inhalte und Formulierungen an Sprache und lokalen Kontext angepasst. Gleichzeitig bleibt die grundlegende Messlogik so konsistent wie möglich.
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Telefoninterviews helfen, Zielpersonen zu validieren, Verständnisfragen zu klären und unterschiedliche Markt- oder Anwendungskontexte besser einzuordnen.
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Internationale Feldsteuerung umfasst die zentrale Koordination von Ländern, Zielgruppen, Quoten, Feldzeiten, CATI- und CAWI-Logik sowie Qualitätsprüfung und Ergebnisstruktur.
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Ja. Mehrsprachige Antworten können strukturiert, thematisch verglichen und zu gemeinsamen Erkenntnissen verdichtet werden. KI kann dabei unterstützen; die inhaltliche Prüfung und Einordnung bleibt Teil des Research-Prozesses.
8. Kundenzufriedenheit und NPS
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Eine Kundenzufriedenheitsanalyse untersucht Zufriedenheit, Loyalität, Weiterempfehlung, Pain Points, Leistungswahrnehmung und konkrete Verbesserungsfelder.
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Der Net Promoter Score, kurz NPS, misst die Bereitschaft von Kunden, ein Unternehmen, eine Marke oder eine Leistung weiterzuempfehlen.
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Der NPS macht Weiterempfehlungsbereitschaft messbar und kann über verschiedene Zeitpunkte oder Zielgruppen hinweg verglichen werden. Besonders wichtig sind jedoch die Gründe hinter der Bewertung.
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Offene Kommentare erklären, warum Kunden eine bestimmte Bewertung geben. Sie zeigen konkrete Erfahrungen, Kritikpunkte, Erwartungen und Verbesserungsvorschläge, die ein einzelner Kennwert nicht abbilden kann.
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Ja. Neben Endkunden können auch Händler, Vertriebspartner, Fachanwender und andere relevante B2B-Zielgruppen befragt werden.
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Unterschiedliche Kundengruppen, Standorte, Länder oder Vertriebskanäle können innerhalb eines geeigneten Studiendesigns getrennt ausgewertet und verglichen werden.
9. Markenforschung und Brand Tracking
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Markenforschung untersucht unter anderem Markenbekanntheit, Image, Relevanz, Differenzierung, Präferenz und Wettbewerbsposition.
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Brand Tracking misst ausgewählte Markenkennzahlen wiederholt über die Zeit. Dadurch werden Veränderungen in Markenwahrnehmung und Marktposition sichtbar.
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B2B-Marken werden nicht nur durch Kommunikation geprägt. Produktqualität, Service, Verfügbarkeit, technische Unterstützung, Vertrieb und Vertrauen beeinflussen ebenfalls die Markenwahrnehmung.
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Offene Antworten zeigen, welche konkreten Erfahrungen, Eigenschaften und Assoziationen eine Zielgruppe mit einer Marke verbindet. Dadurch lassen sich Unterschiede zwischen Bekanntheit, Präferenz und tatsächlicher Kaufrelevanz besser verstehen.
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Marktforschungsprojekte können so konzipiert werden, dass die Wahrnehmung einer Marke im relevanten Wettbewerbsumfeld untersucht wird.
10. Marktanalyse und Zielgruppen
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Eine Marktanalyse kann Zielgruppen, Wettbewerber, Marktpotenziale, Kaufkriterien, Barrieren und Chancen untersuchen. Die genaue Ausgestaltung richtet sich nach der strategischen Entscheidung, die vorbereitet werden soll.
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Eine Marktanalyse kann beispielsweise untersuchen, welche Zielgruppen relevant sind, welche Anbieter wahrgenommen werden, welche Kaufkriterien entscheiden und welche Barrieren das Wachstum behindern.
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Ja. Internationale Marktanalysen können dabei helfen, Märkte, Zielgruppen, Anforderungen und Kaufkriterien länderübergreifend zu vergleichen.
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Ja. Gerade hierfür eignen sich gezielte Rekrutierung, persönliche Ansprache, CATI-Interviews und Experteninterviews.
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Preisforschung untersucht Preiswahrnehmung, Zahlungsbereitschaft und Preisakzeptanz im jeweiligen Zielmarkt.
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B2B-Kunden betrachten den Preis meist im Zusammenhang mit Qualität, Service, Verfügbarkeit, technischer Unterstützung und Risikoreduktion. Deshalb sollte Preis nicht isoliert untersucht werden.
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Eine Preisstudie kann akzeptierte Preiskorridore, Werttreiber, Akzeptanzgrenzen und Hinweise für Positionierung und Angebotsgestaltung liefern.
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Ja. Neben Produkten können auch Servicepakete, Leistungsbausteine und neue Angebotsmodelle hinsichtlich Nutzen, Wertwahrnehmung und Preisakzeptanz untersucht werden.
11. Preisforschung
12. Produkt- und Konzepttests
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Getestet werden können Produktideen, Prototypen, Nutzenversprechen, Verpackungen, Werbemittel, Servicekonzepte, digitale Angebote und technische Features.
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Ein Konzepttest zeigt, ob die Zielgruppe den Nutzen versteht, das Angebot als relevant wahrnimmt und grundsätzlich Kauf- oder Nutzungsbereitschaft entwickelt.
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Je nach Fragestellung eignen sich CATI-Telefoninterviews, qualitative Tiefeninterviews, CAWI-Onlinebefragungen oder ein Mixed-Mode-Ansatz.
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Ja. Gerade bei technischen oder erklärungsbedürftigen Produkten sind persönliche Interviews hilfreich, weil Teilnehmer ihre Bewertung erläutern und konkrete Anwendungserfahrungen schildern können.
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Ja. Produkt- und Konzepttests können prüfen, ob Claims und Nutzenversprechen verstanden werden, relevant erscheinen und zur jeweiligen Zielgruppe passen.
13. Mitarbeiterbefragungen
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Ein externer Partner kann Neutralität, Vertrauen und methodische Qualität unterstützen. Die Erhebung und Auswertung erfolgt unabhängig vom unmittelbaren Arbeitsumfeld.
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Typische Themen sind Führung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Kultur, Veränderungsprozesse, Zufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität.
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Ja. Bei entsprechender Studienstruktur können Ergebnisse nach Standorten, Bereichen oder anderen definierten Gruppen ausgewertet werden.
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Ja. Offene Antworten können thematisch strukturiert und mit KI-Unterstützung verdichtet werden. Die Ergebnisse werden anschließend inhaltlich geprüft und eingeordnet.
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Bei Mitarbeiterbefragungen stehen Vertraulichkeit, klare Kommunikation und ein sensibler Umgang mit den erhobenen Informationen im Mittelpunkt.
14. KI in der Marktforschung
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Nein. KI kann Analyseprozesse beschleunigen, ersetzt aber nicht Studiendesign, Zielgruppenverständnis, hochwertige Datenerhebung und fachliche Interpretation.
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KI kann bei der Strukturierung großer Textmengen, der Gruppierung ähnlicher Aussagen, der Codierung offener Antworten, der Sentimentanalyse und der Erstellung erster Zusammenfassungen unterstützen.
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KI kann nur so sinnvoll analysieren, wie die zugrunde liegenden Antworten belastbar, verständlich und für die Fragestellung relevant sind. Eine saubere Datenerhebung bleibt deshalb entscheidend.
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Geeignet sind unter anderem offene Antworten, NPS-Kommentare, Kundenfeedback, Mitarbeiterfeedback, Interviewnotizen und mehrsprachige Textdaten.
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Human in the Loop bedeutet, dass KI die Verarbeitung unterstützt, während Menschen Kategorien prüfen, Unschärfen korrigieren und die Ergebnisse fachlich interpretieren.
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Global Scope verbindet KI-gestützte Strukturierung mit menschlicher Research-Expertise. Themen, Kategorien und Schlussfolgerungen werden fachlich validiert und eingeordnet.
15. Open-End-Auswertung und Survey Coding
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Bei einer Open-End-Auswertung werden frei formulierte Antworten aus Befragungen thematisch geordnet, codiert und interpretiert.
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Offene Antworten zeigen, welche konkreten Erfahrungen und Gründe hinter einer Bewertung stehen. Sie können Hinweise liefern, die in vorgegebenen Antwortkategorien nicht sichtbar werden.
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Survey Coding bezeichnet die Zuordnung offener Antworten zu definierten Themen oder Kategorien. Dadurch können qualitative Aussagen strukturiert und quantitativ ausgewertet werden.
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KI kann bei der Erkennung wiederkehrender Themen und bei der Zuordnung von Antworten unterstützen. Kategorien, Grenzfälle und unklare Aussagen sollten jedoch fachlich geprüft werden.
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Eine Auswertung kann auf einem vorhandenen Kategoriensystem aufbauen oder mit einem projektspezifischen Codeplan durchgeführt werden.
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Mehrsprachige offene Antworten können strukturiert, verglichen und in einer gemeinsamen Ergebnislogik zusammengeführt werden. Die Vorgehensweise richtet sich nach Sprachen, Datenumfang und Projektziel.
16. Sentimentanalyse und Textanalyse
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Eine Sentimentanalyse untersucht, ob Aussagen zu bestimmten Themen positiv, neutral oder kritisch ausfallen. Dadurch können Stärken, Risiken und Handlungsfelder sichtbar werden.
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Sie eignet sich insbesondere für Kundenfeedback, NPS-Kommentare, Mitarbeiterfeedback, Händlerfeedback und offene Antworten aus internationalen Studien.
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Für belastbare Erkenntnisse sollte die Stimmung mit den jeweiligen Themen und Inhalten verbunden werden. Entscheidend ist nicht nur, ob eine Aussage kritisch ist, sondern worauf sich die Kritik konkret bezieht.
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Eine mehrsprachige Textanalyse strukturiert und vergleicht offene Antworten aus verschiedenen Sprachräumen. Ziel ist eine gemeinsame, länderübergreifend verständliche Ergebnisdarstellung.
17. Datenqualität und Qualitätssicherung
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Qualität beginnt mit einer klaren Zielgruppendefinition, einer verständlichen Fragebogenlogik und einer realistischen Feldplanung. Weitere Bestandteile sind Interviewerbriefing, Feldsteuerung, Plausibilitätsprüfung und fachliche Interpretation.
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Nur wenn die relevanten Personen befragt werden, können die Ergebnisse eine belastbare Entscheidungsgrundlage bilden. Deshalb werden Zielgruppen und Auswahlkriterien vor Beginn eines Projekts möglichst klar festgelegt.
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Insbesondere bei Telefoninterviews können Funktion, Zuständigkeit oder relevante Erfahrung im Gespräch geprüft werden. Die konkrete Validierung richtet sich nach den definierten Zielgruppenkriterien.
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Bei einer Plausibilitätsprüfung werden Antworten und Datensätze auf erkennbare Widersprüche, Unvollständigkeiten oder Auffälligkeiten kontrolliert.
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Automatisierte Analysen können Muster erkennen und Daten strukturieren. Die fachliche Bedeutung, der Geschäftskontext und die daraus abgeleiteten Empfehlungen benötigen jedoch Research-Erfahrung und menschliche Einordnung.
18. Branchen und Fachzielgruppen
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Der Schwerpunkt liegt auf B2B-Märkten wie Industrie, Bau, Baustoffe, Handwerk, Handel und B2B-Dienstleistungen. Darüber hinaus können weitere spezialisierte Zielgruppen projektbezogen geprüft werden.
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Mögliche Zielgruppen sind Hersteller, Händler, Handwerker, Architekten, Planer, Einkäufer, Verarbeiter und technische Fachanwender.
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Typische Themen sind Produktwahrnehmung, Verarbeitungserfahrung, Markenpräferenz, Verfügbarkeit, Servicequalität, Preiswahrnehmung und technische Anforderungen.
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Telefoninterviews ermöglichen eine persönliche und praxisnahe Ansprache. Handwerker können konkrete Anwendungserfahrungen schildern und erläutern, warum Produkte oder Services im Arbeitsalltag funktionieren oder nicht funktionieren.
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Ja. Händler und Vertriebspartner können gezielt zu Service, Verfügbarkeit, Markenpräferenz, Vertriebsunterstützung, Produktfeedback und Kundenanforderungen befragt werden.
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Mögliche Themen sind Produktentwicklung, Markenführung, Kundenzufriedenheit, Service, Vertrieb, technische Anforderungen, Kaufkriterien und internationale Expansion.
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Ja. Bei B2B-Dienstleistungen können unter anderem Leistungserfahrung, Servicequalität, Vertrauen, Loyalität und Weiterempfehlung untersucht werden.
19. Datenschutz und Vertraulichkeit
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Marktforschung ist auf Vertrauen angewiesen. Deshalb sind klare Datenschutzprozesse und ein sensibler Umgang mit Teilnehmer-, Kunden- und Projektdaten wesentliche Bestandteile der Durchführung.
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Kunden-, Projekt- und Teilnehmerdaten werden im Rahmen der vereinbarten Projekt- und Datenschutzprozesse vertraulich behandelt.
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Grundsätzlich können auch sensible oder strategische B2B-Themen untersucht werden. Die konkrete Vorgehensweise, Kommunikation und Datenverarbeitung wird an das jeweilige Projekt angepasst.
20. Reporting und Research Dashboards
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Ein Research Dashboard stellt Studienergebnisse strukturiert und interaktiv dar. Es kann dabei helfen, Ergebnisse nach Zielgruppen, Ländern, Zeitpunkten oder Themen zu betrachten.
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Dashboards eignen sich unter anderem für Trackingstudien, internationale Projekte, wiederkehrende Befragungen und umfangreiche Ergebnisdaten.
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Offene Antworten können thematisch strukturiert und gemeinsam mit quantitativen Ergebnissen aufbereitet werden. Die konkrete Darstellung hängt von Datenstruktur und Reportingziel ab.
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Dashboards können so aufgebaut werden, dass Management, Marketing, Vertrieb oder andere relevante Unternehmensbereiche die für sie wichtigen Ergebnisse schnell erfassen können.
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Für eine erste Projektanfrage reichen grundlegende Informationen zur Fragestellung, Zielgruppe, gewünschten Länderabdeckung und vorgesehenen Nutzung der Ergebnisse.
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Ja. Vor der konkreten Projektplanung kann geprüft werden, ob und wie die gewünschte Zielgruppe grundsätzlich erreichbar ist.
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Ja. Da Zielgruppen, Methoden und Feldaufwand unterschiedlich sind, wird jedes Projekt individuell kalkuliert.
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Ja. In einem ersten Gespräch können Ziel, Zielgruppe, Methode, Machbarkeit und der sinnvolle nächste Schritt besprochen werden.
21. Kontakt und Angebot
Ihre Frage ist nicht dabei?
Sie planen eine B2B-Studie, eine internationale Befragung oder möchten prüfen, ob eine bestimmte Zielgruppe erreichbar ist? Sprechen Sie mit uns über Ihre Fragestellung. Gemeinsam klären wir Ziel, Methode, Machbarkeit und den passenden nächsten Schritt.